Im Rahmen des Religionsprojektes "Judentum" besuchte die Klasse 7b mit ihren Lehrerinnen Frau Pfister und Frau Culemann die Synagoge in Münster. Die Jungen der Klasse durften nur mit der traditionellen Kopfbedeckung der Juden, die Kippa, das Gebäude betreten. Im Gebetsraum saßen Mädchen und Jungen getrennt voneinander, wie es auch in einem synagogalem Gottesdienst üblich ist.
Die Schülerinnen und Schüler durften auch eine Thorarolle aus Tierleder, die nicht mehr im Gebrauch ist, berühren und lernten viel über die religiösen Hintergründe der Gebete und Kleidung kennen (Fotos: pf/cul) .


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